Zusammenfassung:

Martin Marx schreibt als neu gebackener Ehemann fünf Tage nach seiner Hochzeit mit Mitzi Hesky am 12.11. 1940 einen besorgten Brief wegen des Unfalls seines Vaters auf der Straße in Frankfurt, der sich beim Fallen infolge einer Ohnmacht am Auge verletzt hatte.

Er stellt die Trauzeugen namentlich vor und den Rabbiner Bamberger (Berlin), der die Trauung vollzog; die Hochzeitsfeierlichkeiten wurden auf Schallplatte aufgenommen und gefilmt; ein mitgeschicktes Foto stammt von Fräulein Elias.

Wie schon bei einer anderen Hochzeit gab es wieder einen Kurzschluss durch die Fotolampen und danach ein Candlelight Frühstück und den Empfang. Die Freude über die reihhaltigen Glückwünsche und Geschenke ist Martin anzumerken.



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