Zusammenfassung:

Martin Marx, bereits verlobt mit Mitzi Hesky, schreibt an seinen Vater einen ebenso einfühlsamen wie bestimmten und tröstlichen Brief, dass er Mitzi gegen alle elterlichen Bedenken heiraten werde. Die schon durchlebten Wartezeiten, um den finanziellen Vorbehalten der beiderseitigen Eltern Rechnung zu tragen, seien angesichts ihrer beider gegenseitigen Liebe lang genug erlitten und keineswegs weiter sinnvoll zu ertragen, zumal die Zeitläufte vergangenen Erwartungen an Sicherheit und Glück nicht mehr standhielten.

Die Ehe und Haushaltsgründung mit doppeltem Erwerbseinkommen biete schließlich auch Vorteile für den zu erwartenden Aufenthalt für Schwester Hede und seinen Vater in den U.S.A. und befreie ihn selbst, (zunächst) vom Militärdienst



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