Zusammenfassung:

Martin Marx schreibt – wieder in Chicago – an „meine Lieben“: Er verweist auf seine bereits vier Luftpostbriefe um den Jahreswechsel 1939-1940 herum, die nach Frankfurt mehrere Wochen unterwegs sind und erkundigt sich, was im Haushalt seines Vaters an Nahrungsmitteln gebraucht wird, obwohl von U.S.A. keine Pakete mehr durchkommen.

Er teilt mit, dass er wieder in einem Photogeschäft arbeitet und 25 Dollar die Woche verdient und überrascht seinen Vater mit der Nachricht, dass er sich zu verheiraten gedenkt, wie das auch Herrmann Marx schon tat und Stanley Winter noch vorhat . Die Angebetete Mitzi Hesky kennt er seit 3 Jahren; sie erinnere ihn an seine Mutter wie noch kein Mädchen zuvor. Er beschreibt Herkunft und Tätigkeiten der Familie Hesky und zerstreut die imaginierten Bedenken und Einwürfe seines Vaters, indem er auf das zu erwartende Doppeleinkommen zusammen mit seiner künftigen Frau hinweist und auf die für Emil und Hede Marx zurückgelegten Ersparnisse für ihre Befreiung aus der „Kriegszone“.



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